Bringe deine Gestaltung zum Strahlen

Na meine Liebe? Hast du probiert etwas selber zu gestalten, doch irgendwie sieht das Design nicht wirklich schön aus? Du bist schon zufrieden, doch du weißt, dass einfach noch viel mehr möglich wäre? Es fehlt das I Tüpfelchen, was dein Design zum Hingucker macht? In diesem Beitrag gibt es 5 Tipps gibt es für dich, worauf du bei der Gestaltung von Kommunikationsmedien achten solltest.

1. Weissraum

Kennst du auch Layouts die einfach nur total zu geballert sind und du überhaupt keinen Überblick mehr hast und beim betrachten fühlst du dich einfach total überfordert und alles wirkt so wirklich zugeklatscht? Hier kommt ein Zauberwort, über das du definitiv nachdenken solltest: Weißraum. Wie das Wort schon sagt, geht es hier in der Gestaltung um bestimmte Bereiche im Design die einfach „leer“ sind und an diesen Stellen findest du nicht mehr als weiße Fläche. Oder eben ausschließliche Farbige Fläche, wenn du mit einer Hintergrundfarbe arbeitest. Viele Layouts die konzeptionell einen qualitativ hochwertigen Ansatz haben, kommen manchmal nicht zur Geltung weil einfach viel zu viel passiert auf einer einzigen Gestaltungsfläche. Natürlich kannst du trotzdem ein plakatives und auffälliges Design haben, doch du benötigst ein ausgeprägtes Gefühl über Gewichtung und Gleichgewicht im Layout. Also kann ich dir empfehlen, dein Layout nicht mit grafischen Elementen zu zu schütten. Sondern gib deinem Design auch Weissraum, so dass bestimmte Elemente erst dadurch zur Geltung kommen. Denn durch diesen Weissraum, schaffst du es eben dein bisheriges Design in den Mittelpubkt zu stellen. Manchmal sehe ich Flyer, Visitenkatten oder Websiten die wirklich zugeschrottet sind. Gib deinem Layout Luft zum Atmen und lenke damit die Aufmerskamkeit, auf die Stil-Elemente die du betonen möchtest. Wenn du mit Weissraum arbeitest, bedeutet das nicht, dass dein Layout langweilig ist oder super minimalistisch sein muss, es geht darum, dass du durch diese leeren Flächen den Betrachter auf das wesentliche lenken kannst und deine Botscjsft oder eben deine Kernaussagen klar und deutlich rüber kommt. Du weißt ich liebe Beispiele und Sprüche hier jetzt noch ein Beispiel für dich: also Vergleichsweise mit einer super krassen Loft Wohnung. Stell dir einmal riesig große Fenster in dieser absoluten tollen Loft Wohnung vor und in dieser offenen Wohnung befinden sich so weiße Balken / Säulen die vertikal von oben nach unten eingebaut sind. Mit mehr Möbelstücken und zugestelltem Raum kommen die Fenster sowie die Balken nicht so gut zur Wirkung, als wenn du mit bedacht diese Wohnung einrichten würdest.

• Arbeite mit Weissraum

• Dein Design darf atmen und braucht Luft zum atmen

• Nicht jede Gestaltungs-Fläche zu decken 

2. Schriften mischen

Sei in deiner Gestaltung nicht eintönig und Trau dich auch, selbst wenn du dein Website-Design, dein Flyer oder sonstige Medien selber gestaltest, Schriften zu mischen! Schriftschnitte zu verwenden und Alzente zu setzen! Deine Design kann sonst sehr schnell langweilig und monoton wirken. Durch verschiedene Schriften kannst du auch wunderbar mit Hierarchien arbeiten. Wie gesagt, trau dich und spiele mit Schriftgrössen. Überschriften kannst du locker etwas größer gestalten als zum Beispiel ein Fließtext, den du einfach nur ließt. So wirkt dein Design automatisch viel dynamischer. Verwende wenn es sich um kleine Kommunikationsmedien wie Flyer, Visitenlarten oder Briefpapier handelt ruhig zwei verschiedene Schriften. Du kannst auch einer bestimmten Schriftart eine Funktion erteilen: alles klar bei Überschriften verwende ich diese oder diese Schriftart und wenn es um einen längeren Text geht greife ich auf eine andere zurück. Wenn du diesen Tipp anwendest, wirst du sehen das dein Design gleich abwechslungsreicher auch wirkt. Bitte nicht das Gehenteil machen und 10 Schriftarten verwenden, sonst wären wir wieder bei dem Punnkt, dass das Design einfach zu chaotisch und zu verplant rüber kommt.

• Unterschiedliche Schriftschnitte verwenden

• Verwende unterschiedliche Schriftgrößen

• Gebe der Schriftart eine Funktion

3. Komposition im Auge behalten

Eine gute Gestaltung lebt von verschiedenen Elementen die bestimmte Hierarchien Größen und proptionen mit sich bringt. Wie du das jetzt umsetzen kannst? Spiele mit verschiedenen Elementen die du groß und klein skalisiert um zu gucken, welche Gewichtung du den Abbildungen geben möchtest. Wie verspielt oder wie minimalistisch du dein Design wirken lassen möchtest. Komposition ist das A und O von einer Wirklich guten Gestaltung. Schon mal drüber nachgedacht, wenn du mit einem Foto also mit einem Bild arbeitest, wie groß dieses Bild auf deiner Fläche sein darf? Geht das Bild komplett über den Design Bereich oder beschränkt es sich auf eine kleine Vorschau? Überlege, welche Aussage und welche Wichtigkeit deine Elemente haben und Layoute dann nach proportionen! Du kannst zum Beispiel auch mit einem Raster arbeiten – hierzu wird es auf jeden Fall auch noch eine separate Folge dazu kommen. Aber auch dein Raster hilft dir, wie sich bestimmte Grafiken oder Bilder verhalten dürfen um einen einheitlichen und aufgeräumten Gesamteindruck zu übermitteln. Auch natürlich kannst du überlegen hey wie schaffe ich eine ordentliche Komposition in meinen Texten? Wir lesen Texte von links nach rechts, bedenke das immer in deiner Gestaltung!!!! Oder auch wo du dein Logo platzieren möchtest? Oft ist es der Fall das ein Logo am Rand Bereich platziert wird r en als klassischer Absender. Hier noch auch ein kleiner Tipp: probiere ruhig aus und fertige mehrere Varianten von deinem design an, denn im Vergleich siehst du am aller besten welche Variante Dir am besten gefällt! Es geht darum, eine Komposition zu finden, in der sich alle Inhalte gut miteinander vermischen und auch ergänzen.

• Komposition durch Gewichtung der Elemente

• Wichtigen Aussagen auffälliger Gestalten

• Überlege, ob du ein Raster verwendest

4. Details einarbeiten

Kennst du das Sprichwort der Teufel steckt im Detail? Es sind oft Kleinigkeiten, die darüber entscheiden ob wir ein Design ansprechend finden oder nicht. Und auch wenn Dir es so vorkommt „ach so ein Flyer so ein kleines Projekt, das braucht gar nicht so viele Details“. Da kann ich dir sagen, egal wie klein dein Projekt ist das du grafisch umsetzen möchtest, achte auf die Details und  auch aus kleinen Projekten lässt sich etwas tolles gestalten. Ich hab ein ganz konkretes Beispiel für dich: stell dir vor Okey alles klar du gestaltest jetzt ein Flyer und dann verwendest du augzählungspubkte um deine Dienstleistung zu erklären. Die meisten würden jetzt klassische so genannte bullet points verenden. Diese Punkte die sich nach unten aufreihen. Schon mal nachgedacht, dass diese Punkte auch anders aussehen können als wie in der normalen Runden Kreis- Form? Spinnen wir das Beispiel weiter: dein Logo besteht aus einem Quadrat mit Schrift. Wieso verwendest du nicht kleine Quadrate für die Auflistung? Es geht hier in dem Punkt nich Darum  dein Layout unnütze aufzublasen und zu füllen, sondern darum, dass du mal guckst wie du dein Design im Details verbessern kannst. Noch ein Beispiel: Nehmen wir an es geht um deine Website. Jemand besucht deine Website. kennst du auch den klassischen Maus-Zeiger, der Dir zeigt wo du auf der Seite bist? Nehmen wir wieder das Beispiel mit dem Logo. Im Layout vom Logo findest du die quadratische Formensprache, wieso ist dein Mauszeiger nicht ein kleines Quadrat ?  Ich bin mir sicher das du weißt worauf ich hinaus möchte….

• Auch kleine Projekte verdienen ein individuelles Design

• Überprüfe ob du Feinheiten noch ändern kannst

5. Qualitativ hochwertig drucken

Schau mal, kennst du diese Visitenkarten oder diese Flyer die du in die Hand nimmst und die du eigentlich sofort innerhalb von Sekunden verbiegen kannst? Der Punkt ist einfach, wenn du über haitische Produkte Punkten und einen Eindruck hinterlassen möchtest dann investiere in das Haptische Erlebniss! Visitenkarten und Flyer die nicht nur mit der Gestaltung überzeugen, sondern die du in die Hand nimmst und Dir dann so denkst „Boa fühlt sich aber geil an.“ Diese Reaktion oder eben diesen Effekt schaffst du indem du mit einem hochwertigen Papier arbeitest oder dich mit Veredelungrn auseinander setzt. Das Papier hat ja eine bestimmte Stärke, also wie dick ist das Papier und hier würde ich dir nicht empfehlen, auch wenn besondere Spezial Angebote, die für den Geldbeutel verlockend sind, auf Papiere mit einem haptischen wow Effekt zurück greifen. Diese Papiere sind meist etwas dicker und stärker und fühlen sich nicht wie ein Geldschein. Print Produkte die gut in der Hand liegen und sich nicht anfühlen wie ein wischi waschi Papier machen auch gleich viel mehr her! Kennst du mit Sicherheit auch, wenn du etwas in die Hand nimmst und Dir automatisch denkst „wow fühlt sich aber hochwertig an.“ Ja du merkst, Design fängt und hört nicht auf an einem Computer. Du weißt, auch einmal über den Tellerrand zu gucken ist wichtig und drüber nach zu denken, welche Eigenschaften können mein Design noch verstärken ist absolut wichtig. Als kommunikationsdesignerin bin ich oder sind wir alle nicht nur dafür da um einfach Projekte umsetzen sondern auch die damit verbundenen Aspwkte zu betrachten. Also: Finger weg von Papier oder Material, was du auch verwechseln kannst mit einem Taschentuch hahaha überspitztes Beispiel aber du weißt was ich meine und wie ich es meine.

• Verwende Papier, dass sich gut anfühlt

• Arbeite mit möglichen Veredelungen

• Verwende außergewöhnliches Papier z.B. Naturpapier