Welcher Logo-Typ passt zu dir?

Glückwunsch. Ich nehme an, dass du gerade in einem mega spannenden Prozess der Veränderung steckst, wenn du diesen Zeilen hier gerade ließt. Mega, freut mich echt für dich. Hast du auch das Gefühl, dass jetzt endlich der Zeitpunkt gekommen ist für ein neues Logo? Oder dein bestehendes Logo zu überarbeiten? Dann gibt es für dich heute 3 Logo-Typen, die ich dir vorstellen möchte. Das Internet ist voll mit Logos und ich nehme auch an, dass du Klarheit benötigst, welche Logo-Art zu dir passen könnte. Vielleicht hast du auch schon die ein oder andere Vorstellung und möchtest abgleichen, ob deine Gedanken in die richtige Richtung gehen. Los geht es.

1. Die Wortmarke

Kennst du die Logos, die aus einem Schriftzug bestehen? Der volle Fokus liegt auf dem Schriftzug? Das ist eine klassische Wortmarke. Gleich vorweg: Wenn du jetzt zum ersten mal von der Wortmarke ließt, wird dir das bestimmt total langweilig vorkommen, doch eine Wortmarke bringt wirklich tolle Vorteile mit, die ich dir gleich erzählen werde. Meistens ist es so, dass bei der Gestaltung einer Wortmarke, eine sehr außergewöhnliche Schrift verwendet wird, um den vollen Fokus auf den Unternehmens-Namen zu legen. Das ist natürlich eine sehr reduzierte und eher eine minimalistische Form von einem Logo und genau aus diesem Grund auch ganz besonders. Kurz erklärt, wann dieser Logo-Typ für dich in Frage kommt und welche Besonderheit diese Logo-Form so mit sich bringt: Wenn du einen kurzen Vornamen und Nachnamen oder einen knappen Unternehmens-Namenhast, wunderbar. Beste Voraussetzungen. Denn bei einem längeren Namen würde ich dir diese Logo-Form eher nicht empfehlen, denn wenn dein Logo sehr breit wird oder nur aus einem Buchstaben-Teppich besteht, geht dieses Konzept in die Hose. Was ein Buchstaben-Teppich ist? Stelle dir vor, ganz viele unterschiedliche Buchstaben treffen sich und geben eine Party. Die unterschiedlichsten Buchstaben tummeln sich auf einem Haufen. Dein Logo sollte keine Party und Ansammlung von unterschiedlichen Buchstaben sein, auch wenn hiermit dein Unternehmens-Name gemeint ist. Nehme mir das nicht böse, aber je länger dein Name ist, desto schwieriger ist es, ein kompaktes Gesamtbild zu erstellen. Zurück zu dieser Logo-Art: Stelle dir einen Schriftzug vor, ohne mögliche Ablenkungen durch weitere Details. Was steht dann immer im Vordergrund? Ganz klar, dein Unternehmens-Name. Ja, vielleicht magst es gar nicht glauben aber diese Logogestaltung ist definitiv etwas für Experten und du für einen Designer der schon ein paar Jahre Berufserfahrung mit sich bringt. Warum? Mhm. Ich sage mal so, dadurch das die Schrift mit deinem Unternehmensname natürlich im Vordergrund steht, sollte hier wirklich ein Experte am Werk sein der sich gut auskennt mit Schriften, also jemand der richtig Erfahrung hat mit Schriften und deren Wirkung. Denn wie du mit Sicherheit schon weißt, wirkt jede Schrift sehr unterschiedlich. Also natürlich solltest du dir immer einen Experten suchen wenn es um die konkrete Umsetzung von deinem Logo geht, doch diese Logo-Art ja doch kann ich so sagen gehört für mich persönlich zur Königs-Disziplin und benötigt viel Erfahrung und viel Zeit. Denn finde mal eine einzige Schrift von Millionen verschiedenen Schriften die wirklich zu dir und deinem Business passen. Das ist natürlich möglich und macht auch sehr sehr viel Spaß, aber damit möchte ich quasi klar machen, dass es in dieser Logo-Form nicht darum geht, einfach seinen Vorname und Nachnamen oder eben den Unternehmens-Namen in irgendeiner lustigen Schrift zu setzen.

• Dein Name steht absolut im Vordergrund

• Eignet sich gut bei kurzen Vorname / Nachname

2. Die Bildmarke

Stelle dir ein Logo vor, dass mit einem großen Symbol oder meistens einer Bildhaften Umsetzung zu sehen ist. Die Kunst an so einem Logo ist es, eben ein Symbol zu erstellen, dass den Markenkern auf den Punkt bringt, welches die Zielgruppe abholt.  Ein Symbol zu entwickeln, dass so plaktiv ist und sich von allen anderen Logos abhebt. Also, wenn du jetzt zum Beispiel sagst, alles klar ich brauche ein neues Logo aber irgendwie möchte ich nicht, dass mein Unternehmensname verwendet wird, sondern du gerne ein Zeichen hättest, ist womöglich dieser Logotyp der richtige.

• Bildmarke bestehen aus einem bildhaften Aufbau

• Eine Bildmarke ist nicht sprachlich gebunden

• Bildsprache auf der Welt wird immer verstanden

3. Die Wort-Bildmarke

Wie du dir mit Sicherheit schon denken kannst, sprechen wir hier von der Kombination aus einem Schriftzug und einem weiteren grafischen Element. Das ist ja kann man so sagen der Klassiker. Mit dieser Logo-Art machst du eigentlich nie etwas falsch, aber auch hier: Die Kombination aus Wortmarke und Bildmarke ist weit verbreitet, ich würde sogar sagen, der meist gesehene Logo-Typ und du solltest überlegen, ob du dich mit deinem Logo in diese Nische platzieren möchtest oder eben genau aus dem vorher genannten Grund es anders machen möchtest: Der aller größter Vorteil von so einer Kombination: Deine Wort-Bildmarke kannst du flexibel einsetzen. Nichts spricht dagegen deinen Namen und dein Symbol getrennt voneinander zu verwenden. Gar kein Thema. Also wenn wir jetzt mal ein bisschen weiter denken: Wenn du dir mal so den Social Media Bereich vorstellst, kannst du immer ein Profilbild hinzufügen. Hier kannst du jetzt einfach sagen: Hey alles klar, für dieses besondere und eher kleinere Format nehme ich einfach mein Symbol aus dem Logo. Also du merkst schon, es geht darum, ein flexibles Logo-System aufzubauen. Das ist nicht Nur intelligent und wenn es gut gemacht ist ein super Eye-Catcher nein das liegt auch seit einiger Zeit im Trend und nicht ohne Grund. Im Hinterkopf zu haben, dass einige Logovarianten sich in verschiedenen Kommunikationsmedien besser darstellen lassen ist ganz schön clever. Aber auch natürlich ganz logisch, oft gesehen und zählt zum Standart.

• Der Klassiker unter den Logos

• Flexibel einsetzbar (mehrer Varianten möglich)