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DAZWISCHEN
Es began, nicht mit einer Idee.
Ich bin in zwei Bundesländern aufgewachsen. Zweimal eingeschult. Zwei Welten, zwischen denen ich mich lange bewegt habe. Über zehn Jahre war Zugehörigkeit für mich kein stabiler Zustand.
Das prägt. Es hinterlässt ein Gefühl von Dazwischen. Nicht ganz hier. Nicht ganz dort. Diese intensive Erfahrung hat mir eines sehr früh gezeigt: Identität ist nichts Selbstverständliches.
ENTSTEHT
Nicht automatisch. Sie will gefunden – oder bewusst gestaltet werden.
„Wer bin ich wirklich – jenseits dessen, was andere in mir sehen?“ Ich kannte diese Frage gut. Und ich wusste: Solange sie unbeantwortet bleibt, wirkt auch alles im Außen unfertig. Ein Gesicht, das schnell eingeordnet wird. Blond. Blaue Augen. Und damit oft eine Geschichte, die andere schon fertig erzählt haben – bevor sie dich überhaupt kennen.
DER
SHIFT
Die Frage „Warum passiert mir das?“ habe ich nicht mehr gestellt. Stattdessen habe ich begonnen, meine Geschichte neu zu schreiben. Ich habe verstanden: Wir sind nicht das, was uns fehlt. Wir sind das, wofür wir uns entscheiden. Ab diesem Moment ging es nicht mehr darum, mich zu erklären. Sondern darum, es zu verkörpern. Für mich. Und für meine Kundinnen.
Genau hier unterscheide ich mich von klassischem Designern – denn genau hier beginnt auch der Weg meiner Kundinnen. Bei mir wirst du nicht überfahren oder fremdbestimmt. Und ganz sicher nicht in eine Schublade gesteckt. Du bist nicht dafür gemacht, in eine zu passen. Du bist diejenige, die sie gebaut hat.
Ich sehe dich. Das, was für dich selbstverständlich ist – und für andere genau das Besondere. Was dir selbst kaum auffällt, entscheidet für Außenstehende über Vertrauen, Wirkung und Buchung. Genau hier brauchst du einen professionellen Blick von außen.
fokus
Doch genau dort liegt die Entscheidung: Bleiben sie eine Ausrede – oder werden sie zur Motivation, etwas zu verändern.
Ja, das stimmt. Genau das empfehle ich auch. Nicht Dinge durchzuziehen aus Anstand. Nicht aus Pflichtgefühl. Und schon gar nicht, um bloß nicht aus der Norm zu fallen. Es gibt immer einen Weg und eine Möglichkeit, Dinge einfacher zu machen, als sie gerade sind. Ich wünsche mir, dass Selbständige ihr Business nicht länger unter Schwere, Widerstand und permanentem Druck führen müssen.
Ja, das stimmt. Genau das empfehle ich auch. Nicht Dinge durchzuziehen aus Anstand. Nicht aus Pflichtgefühl. Und schon gar nicht, um bloß nicht aus der Norm zu fallen. Es gibt immer einen Weg und eine Möglichkeit, Dinge einfacher zu machen, als sie gerade sind. Ich wünsche mir, dass Selbständige ihr Business nicht länger unter Schwere, Widerstand und permanentem Druck führen müssen.