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Maximiere deine Klicks: 6 Call-to-Actions, die wirklich funktionieren!

Inhaltsverzeichnis

01. Einleitung

Viele Webseiten nutzen zu wenige oder schlecht platzierte Call-to-Actions (CTAs).

Dabei sind sie entscheidend, um Besucher gezielt durch Inhalte zu führen und aus Interesse konkrete Handlungen entstehen zu lassen. Ein guter CTA steigert Klicks, Anfragen und Conversion-Rate messbar. In diesem Beitrag erfährst du, warum Call-to-Actions so wichtig sind, wie du sie strategisch einsetzt und welche typischen Fehler deine Website-Conversion ausbremsen.

Eine klare Handlungsaufforderung entscheidet oft darüber, ob ein Besucher wieder geht oder aktiv wird.

Menschen bevorzugen einfache Entscheidungen. Auch wenn eine Route bekannt ist, nutzen viele ein Navigationssystem, weil es klare Führung bietet. Genau so funktionieren CTAs auf einer Website. Ohne Richtung entsteht Unsicherheit — und Unsicherheit reduziert Klicks. Ein Call-to-Action gibt Orientierung. Er fordert nicht aufdringlich auf, sondern zeigt den nächsten sinnvollen Schritt.

Wichtige Leitfragen für deine CTA-Strategie:

  • Welche konkrete Aktion soll erfolgen?
  • Warum lohnt sich der Klick für den Besucher?
  • An welcher Stelle wirkt der CTA am stärksten?

Gerade Coaches und Dienstleister halten sich oft zurück, um nicht zu werblich zu wirken. Doch gute CTAs verbessern die Nutzerführung und erleichtern Entscheidungen. Ohne sie bleiben viele Besucher passiv.

Warum Call-to-Actions so wichtig sind:

  • klare Nutzerführung
  • weniger Entscheidungsunsicherheit
  • höhere Conversion-Rate
  • mehr Interaktion und Anfragen

Schlecht eingesetzte CTAs bewirken allerdings das Gegenteil. Unklare Formulierungen verwirren. Zu viele Buttons überfordern. Ziel ist Balance und Klarheit.

02. 6 effektive Call-to-Actions

Hier findest du sechs bewährte Call-to-Action-Typen, die Klickrate und Conversion zuverlässig verbessern. Sie lassen sich je nach Ziel deiner Seite gezielt einsetzen und kombinieren.

1. Der „Jetzt handeln“ CTA

  • Beispiel: „Jetzt kostenloses Erstgespräch sichern“
  • Dos: kurze, aktive Verben
  • Don’ts: weiche Formulierungen ohne Handlungssignal

2. Der emotionale CTA

  • Beispiel: „Starte heute in dein profitables Business“
  • Dos: positive Zielbilder
  • Don’ts: künstliche Dramatik

3. Der Social-Proof CTA

  • Beispiel: „Über 5.000 Kunden nutzen diese Methode“
  • Dos: echte Zahlen und Testimonials
  • Don’ts: unbelegte Behauptungen

4. Der Mehrwert CTA

  • Beispiel: „Kostenlose Checkliste herunterladen“
  • Dos: klarer Nutzen
  • Don’ts: versteckte Bedingungen

5. Der neugierbasierte CTA

  • Beispiel: „So gewinnst du planbar neue Kunden“
  • Dos: ehrliche Neugier
  • Don’ts: Clickbait ohne Substanz

6. Der visuelle CTA

  • Beispiel: „Video ansehen“
  • Dos: starke Kontraste, klare Buttonform
  • Don’ts: kleine, unauffällige Elemente

03. So klappt die Umsetzung

Ein guter Call-to-Action erleichtert Entscheidungen. Neben dem Inhalt zählen Platzierung, Timing und Gestaltung.

Strategische CTA-Platzierung

  • Seitenanfang
    Sofort sichtbar, ideal für Hauptaktionen wie Terminbuchung.
  • Im Content
    Nach relevanten Abschnitten, wenn Interesse bereits aufgebaut ist.
  • Seitenende
    Nach Informationsaufnahme, nächster logischer Schritt.
  • Pop-ups oder Exit-Layer
    Zur Rückgewinnung abspringender Besucher (sparsam einsetzen).

CTA-Optimierung ist ein fortlaufender Prozess. Testen verbessert Ergebnisse.

04. Die richtige Formulierung

Viele Webseiten nutzen zu wenige oder schlecht platzierte Call-to-Actions (CTAs).​

Die Wortwahl entscheidet über Klick oder Nicht-Klick. Gute CTAs sind aktiv, konkret und nutzenorientiert. Formulierungen mit klarem Ergebnisversprechen erhöhen die Klickbereitschaft deutlich. Leser reagieren stärker auf konkrete Vorteile als auf allgemeine Hinweise. Je präziser die Handlung beschrieben ist, desto geringer ist die mentale Hürde für den nächsten Schritt.

Aktive Verben

  • „Jetzt starten“,
  • „Termin buchen“,
  • „Zugang sichern

Nutzen klar benennen

  • „Kostenlose Anleitung erhalten“
  • „30 Tage gratis testen“

05. Eine auffällige Gestaltung

CTA-Design beeinflusst die Klickrate stark.

Wichtige Gestaltungsregeln:

  • deutliche Kontrastfarben
  • ausreichend große Buttons
  • mobil gut klickbar
  • unterstützende Icons oder Pfeile
  • Abstand zu anderen Elementen

06. Schlusswort & Fazit

Call-to-Actions sind strategische Conversion-Werkzeuge.

Keine Nebenelemente. Sie führen Besucher, erhöhen Klickzahlen und steigern Anfragen.

Entscheidend sind:

  • klare Platzierung
  • starke Formulierung
  • sichtbare Gestaltung
  • angemessene Anzahl

Zu viele CTAs verwirren. Zu wenige verschenken Potenzial. Eine Website verkauft besser, wenn sie aktiv führt.

Ich hoffe, dieser Beitrag gibt dir nicht nur Tipps, sondern klare Entscheidungswerkzeuge für deine nächsten Schritte.

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Über die Autorin

Jana Köppe entwickelt mit dir einen optischen Auftritt, der dich von anderen unterscheidet, dein Business in die Sichtbarkeit bringt und Neukunden begeistert. Eine visuelle Identität, die das sichtbar macht, was du fühlst. Wie das geht? Mit einer Webseite, die deine Persönlichkeit und deinen Charakter widerspiegelt.

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