
Diese 5 Dinge trennen starke Coaches von austauschbaren Personal Brands
Während einige Expert:innen scheinbar mühelos Premium-Kund:innen anziehen, kämpfen andere weiterhin um echte Sichtbarkeit und Vertrauen.
Jana Köppe – Unique & ästhetische Webseiten für Coaches, Trainer und Berater.
Genau hier liegt ein häufiger Denkfehler. Mehr Traffic bedeutet nicht automatisch mehr Kunden. Wenn deine Website nicht überzeugt und nicht konvertiert, verstärkt zusätzlicher Besucherstrom nur ein bestehendes Problem.
Stell dir vor, du bäckst ein Brot und der Teig ist versalzen. Wird das Ergebnis besser, nur weil das Brot aufgeht? Natürlich nicht. Genauso funktioniert es bei deiner Website: Wenn Nutzerführung, Inhalte und Vertrauen nicht stimmen, bringt auch hohe Reichweite keine Anfragen und keine Verkäufe.
Mehr Besucher führen nur dann zu mehr Umsatz, wenn deine Website dafür gebaut ist zu verkaufen. Das zentrale Thema ist die Conversion-Rate — also wie gut deine Website Interessenten zu Anfragen oder Käufen führt. Wenn Besucher kommen, aber nicht handeln, liegt die Ursache fast nie am fehlenden Traffic. Es liegt an der Seitenstruktur, der Klarheit oder der Führung.
Bevor du also Budget in Werbung, SEO oder Social Media Kampagnen investierst, prüfe zuerst, ob deine Website verkaufsfähig aufgebaut ist. In diesem Beitrag zeige ich dir die drei häufigsten Conversion-Killer und wie du sie gezielt behebst.
Jeder kennt Webseiten, auf denen sofort Orientierung fehlt. Navigation unklar, Inhalte verstreut, zu viele Reize gleichzeitig. Besucher suchen eine Information und verlassen die Seite, bevor sie sie finden. Genau das passiert täglich und kostet Anfragen. Besucher brauchen eine intuitive, klare Nutzerführung. Innerhalb weniger Sekunden muss verständlich sein:
Mach den 5-Sekunden-Test: Öffne deine Startseite mit frischem Blick. Wird sofort klar, was du anbietest und wo der nächste Klick sinnvoll ist? Wenn nicht, besteht Optimierungsbedarf.
Viele Websites sehen gut aus — aber sie führen nicht. Besucher bekommen keine klare nächste Handlung vorgegeben. Ohne klare Handlungsaufforderung passiert in der Regel nichts. Wenn du nicht sagst, was der nächste Schritt ist, geht der Besucher.
Beispiel: Du findest in einem Laden ein Produkt, aber es gibt keinen Preis, keine Kasse und keinen Ansprechpartner. Du gehst wieder. Genau das passiert bei Websites ohne klare Call-to-Actions. Interessenten wollen wissen, was sie tun sollen.
Über die Hälfte aller Nutzer verlässt eine Website, wenn sie länger als drei Sekunden lädt. Das bedeutet: Besucher sind weg, bevor dein Angebot überhaupt gesehen wird. Langsame Ladezeiten gehören zu den größten Conversion-Killern — und wirken sich zusätzlich negativ auf dein Google-Ranking aus.
Warum das kritisch ist
Teste deine Website regelmäßig mit PageSpeed Insights oder GTmetrix. Geschwindigkeit ist kein Technikdetail — sie ist Verkaufsfaktor.
Nicht jede schwache Conversion braucht eine komplett neue Website. Häufig reicht gezielte Optimierung. Bestehende Seiten enthalten oft mehr Potenzial als gedacht.
Statt neu zu bauen, zuerst analysieren.
Kleine Anpassungen in Navigation, Textführung oder CTA-Platzierung können große Wirkung haben.
Qualität schlägt Reichweite. Eine gut aufgebaute Website konvertiert, auch mit weniger Besuchern.
Ich hoffe, dieser Beitrag gibt dir nicht nur Tipps, sondern klare Entscheidungswerkzeuge für deine nächsten Schritte.
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Während einige Expert:innen scheinbar mühelos Premium-Kund:innen anziehen, kämpfen andere weiterhin um echte Sichtbarkeit und Vertrauen.

Mehr Besucher bringen automatisch mehr Kunden? Falsch! Dein Problem ist nicht die Reichweite, sondern die Conversion.

Und wie du die Angst vor der Sichtbarkeit Schritt für Schritt in deinem Online Business überwindest erfährst du hier.

Erfahre, warum Call-to-Actions unverzichtbar sind und welche 6 Strategien dir helfen, mehr Klicks zu generieren.

Ist es Zeit für ein Rebranding? Macht das jetzt Sinn? Finde in diesem Blogbeitrag heraus, wann es sich wirklich lohnt!