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Jana Köppe – Unique & ästhetische Webseiten für Coaches, Trainer und Berater.

Wenn deine Webseite jetzt schon nicht verkauft, dann bringt mehr Traffic auch nichts

Inhaltsverzeichnis

01. Einleitung

Viele Unternehmen glauben, sie müssten nur mehr Besucher auf ihre Website bringen, um den Umsatz zu steigern.

Genau hier liegt ein häufiger Denkfehler. Mehr Traffic bedeutet nicht automatisch mehr Kunden. Wenn deine Website nicht überzeugt und nicht konvertiert, verstärkt zusätzlicher Besucherstrom nur ein bestehendes Problem.

Beispiel:

Stell dir vor, du bäckst ein Brot und der Teig ist versalzen. Wird das Ergebnis besser, nur weil das Brot aufgeht? Natürlich nicht. Genauso funktioniert es bei deiner Website: Wenn Nutzerführung, Inhalte und Vertrauen nicht stimmen, bringt auch hohe Reichweite keine Anfragen und keine Verkäufe.

Mehr Besucher führen nur dann zu mehr Umsatz, wenn deine Website dafür gebaut ist zu verkaufen. Das zentrale Thema ist die Conversion-Rate — also wie gut deine Website Interessenten zu Anfragen oder Käufen führt. Wenn Besucher kommen, aber nicht handeln, liegt die Ursache fast nie am fehlenden Traffic. Es liegt an der Seitenstruktur, der Klarheit oder der Führung.

Bevor du also Budget in Werbung, SEO oder Social Media Kampagnen investierst, prüfe zuerst, ob deine Website verkaufsfähig aufgebaut ist. In diesem Beitrag zeige ich dir die drei häufigsten Conversion-Killer und wie du sie gezielt behebst.

02. Verwirrung statt Klarheit

Unübersichtliche Webseite? Ein direkter Conversion-Killer.

Jeder kennt Webseiten, auf denen sofort Orientierung fehlt. Navigation unklar, Inhalte verstreut, zu viele Reize gleichzeitig. Besucher suchen eine Information und verlassen die Seite, bevor sie sie finden. Genau das passiert täglich und kostet Anfragen. Besucher brauchen eine intuitive, klare Nutzerführung. Innerhalb weniger Sekunden muss verständlich sein:

  • Wo bin ich hier?
  • Was wird angeboten?
  • Ist das relevant für mich?
  • Wo klicke ich als Nächstes?

Was du konkret prüfen kannst:

  • Navigation vereinfachen
    Maximal fünf Hauptmenüpunkte. Verständliche Begriffe. Keine kreativen Spielereien bei Menübezeichnungen.
 
  • Visuelle Hierarchie klären
    Wichtige Inhalte gehören nach oben. Klare Überschriften, ausreichend Weißraum, einheitliche Typografie.
 
  • Lesbarkeit verbessern
    Keine Textwüsten. Saubere Absätze, Listen, gute Kontraste, angenehme Schriftgröße.

Mach den 5-Sekunden-Test: Öffne deine Startseite mit frischem Blick. Wird sofort klar, was du anbietest und wo der nächste Klick sinnvoll ist? Wenn nicht, besteht Optimierungsbedarf.

03. Schwache Call-to-Actions

Was soll dein Besucher konkret tun?

Viele Websites sehen gut aus — aber sie führen nicht. Besucher bekommen keine klare nächste Handlung vorgegeben. Ohne klare Handlungsaufforderung passiert in der Regel nichts. Wenn du nicht sagst, was der nächste Schritt ist, geht der Besucher.

Beispiel: Du findest in einem Laden ein Produkt, aber es gibt keinen Preis, keine Kasse und keinen Ansprechpartner. Du gehst wieder. Genau das passiert bei Websites ohne klare Call-to-Actions. Interessenten wollen wissen, was sie tun sollen.

Was du verbessern kannst:

  • Aktiv formulieren
    Statt „Mehr erfahren“ besser konkret:
    „Jetzt Termin buchen“
    „Angebot anfragen“
    „Kostenloses Erstgespräch sichern“
  • CTAs sichtbar machen
    Buttons brauchen Kontrast, Größe und Luft. Sie dürfen nicht im Layout untergehen.
  • Strategisch platzieren
    Call-to-Actions gehören mehrfach auf die Seite: oben, im Inhalt, am Ende, im Footer.

04. Langsame Ladezeit

Warten will niemand.

Über die Hälfte aller Nutzer verlässt eine Website, wenn sie länger als drei Sekunden lädt. Das bedeutet: Besucher sind weg, bevor dein Angebot überhaupt gesehen wird. Langsame Ladezeiten gehören zu den größten Conversion-Killern — und wirken sich zusätzlich negativ auf dein Google-Ranking aus.

Warum das kritisch ist

  • Besucher brechen genervt ab
  • Vertrauen sinkt
  • Suchmaschinen ranken langsame Seiten schlechter
  • Absprungraten steigen deutlich

Teste deine Website regelmäßig mit PageSpeed Insights oder GTmetrix. Geschwindigkeit ist kein Technikdetail — sie ist Verkaufsfaktor.

05. Prüfe statt neu zu machen

Nutze, was schon da ist.

Nicht jede schwache Conversion braucht eine komplett neue Website. Häufig reicht gezielte Optimierung. Bestehende Seiten enthalten oft mehr Potenzial als gedacht.
Statt neu zu bauen, zuerst analysieren.

Sinnvolle Prüfwerkzeuge

  • Analytics Daten auswerten
  • Heatmaps nutzen
  • Klickverhalten analysieren
  • Absprungseiten identifizieren
  • echtes Nutzerfeedback einholen

Kleine Anpassungen in Navigation, Textführung oder CTA-Platzierung können große Wirkung haben.

Reflexionsfragen

06. Schlusswort & Fazit

Mehr Traffic löst keine Conversion-Probleme. Wenn deine Website nicht verkauft, verstärkt zusätzlicher Besucherstrom nur die Schwäche.

Erfolgreiche Websites brauchen:

  • klare Struktur
  • starke Nutzerführung
  • sichtbare Call-to-Actions
  • schnelle Ladezeiten
  • gezielte Optimierung

Qualität schlägt Reichweite. Eine gut aufgebaute Website konvertiert, auch mit weniger Besuchern.

Ich hoffe, dieser Beitrag gibt dir nicht nur Tipps, sondern klare Entscheidungswerkzeuge für deine nächsten Schritte.

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Über die Autorin

Jana Köppe entwickelt mit dir einen optischen Auftritt, der dich von anderen unterscheidet, dein Business in die Sichtbarkeit bringt und Neukunden begeistert. Eine visuelle Identität, die das sichtbar macht, was du fühlst. Wie das geht? Mit einer Webseite, die deine Persönlichkeit und deinen Charakter widerspiegelt.

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